AKTUELLES:

Ein gutes Immunsystem ist das A und O

hier habe ich mal einige wichtige Informationen zusammengeschrieben, die sehr hilfreich für euch / Sie sein und genug Anregung geben können. Grundsätzlich bin ich auch weiterhin als Ansprechpartnerin für euch /Sie da und begleite diejenige / denjenigen weiterhin auf ihrem/ seinem Weg, die, der es wünscht und sich besonders in dieser Zeit nach Halt und Unterstützung sehnt.

 

Was mache ich alles für ein gutes Immunsystem?

Ich habe schon bereits vor Wochen begonnen, „mein Programm“ auszuweitern, das heißt: auch schon davor gab es ein Grundprogramm, weil ich die Wichtigkeit der Prävention kenne Lächelnd.

1)       Morgens nach dem Aufwachen: 2 Min lächeln (siehe Video z.B. von Vera F. Birkenbihl), mache ich auch zwischendurch immer wieder. „Lachen ist die beste Medizin“

2)       Kalt duschen (ich starte warm und wechsle auf kalt, beginne bei den Füßen), das macht mir überhaupt keinen Spaß, mittlerweile singe ich dabei, ich kenne die positive Wirkung.

3)       Ölziehkur: 1 TL Kokosöl in den Mund, durchziehen, ausspucken und mit einem Löffel die Zunge „abscharben“ (dient der Reinigung der Zunge und zieht Giftstoffe raus).

4)       1 Glas Wasser mit 1 TL Apfelessig

5)       grüner Smoothie mit: Gurke, Selleriegrün, Spinat, Ingwer, Kurkumawurzel (tägl. 1cm Kurkumawurzel wirkt stärker als Ingwer und reicht aus), Zitronensaft (oder andere Zitrusfrüchte) plus Obst (wechsle ich ab. Meine persönliche Priorität: Ananas, Mango, Apfel, Birne, Banane)

6)       glutenfreies, veganes „Müsli“ mit zahlreiches Superfoods: u.a. Gojibeeren, Aronia, Maca, Baobab, Hagebuttenpulver, Zeolith, Kurkumapulver, Zimt (wer hier weiteres Interesse hat, kann sich gern bei mir melden)

7)       Vitamin D3, Schwarzkümmelöl, Hanföl

8)       zwischendurch trinke ich Ingwerwasser: heißes Wasser auf Ingwerstücke geben, diese Ingwerstücke esse ich nach und nach. Viel Wasser trinken. Es heißt, lieber alle 15 Min ein Schluck als alle paar Stunden eine große Menge (Viren gelangen mit dem Trinken in den Magen und die Salzsäure zerstört sie)

9)       Ich habe auch ein Blatt parat, wo ich mein Wasserglas draufstellen kann, wenn ich meine, ich brauche es. Darauf steht „Ich bin in Frieden. Die Welt ist in Frieden. Ich bin gesund.“ Wer den japanischen Arzt Dr. Emoto kennt, weiß um die Kraft von energetisiertem Wasser. (Das könnt ihr/können Sie gern nachgoogeln).

10)   Ich gucke schon seit mind. 15 Jahren keine Nachrichten, da sie i.d.R. nur schlechte Nachrichten verbreiten und viel zu wenig über positive Ereignisse berichten. Meine Informationen beziehe ich aus dem Netz, youtube liefert großartige Videos, auch von Medizinern, die gut aufklären und viel Sicherheit geben.

11)   Eine Info, die ich daraus (von einem Mediziner) bezogen habe, leite ich hier weiter: je mehr Rohkost gegessen wird, je weniger tierische Produkte (Wurst, Fleisch, Käse, Milchprodukte, Eier), je besser für das Immunsystem bzw. formuliert er es so, tierische Produkte komplett wegzulassen. Ich bin ja aus zahlreichen Gründen überzeigte Veganerin, vermisse nichts und weiß einfach um die guten Stoffe in Obst und Gemüse und in den Kochkurse biete ich schmackhafte Gerichte, die lecker sind, einfach zuzubereiten und eine Augenweide sind. Das Immunsystem sitzt größtenteils im Darm; Ballast und Quellstoffe (Flohsamen) sind wichtig. Dieses ist jetzt nicht die ideale Zeit für (extreme) Fastenkuren (wie das 48-stündige Null-Fasten).

12)   Spazieren gehen/ an der frischen Luft sein

13)   Das wichtigste: immer mal wieder tief atmen. Atmung ist die Lebensgrundlage und das tiefe atmen wird "immer gern vergessen".

14)   Ich jammere nicht (das entzieht Energie und hilft nicht weiter) und versuche, positiv zu bleiben und über positives zu reden.

 

Was könnt Ihr / können Sie ansonsten tun?:

15)   Thymusdrüse klopfen, ideal Walzertakt (1,    2,3), gern mehrmals täglich, mit 5 Fingern (Stelle, mittig unterhalb des Schlüsselbeins/Dekoltée – reduziert Stress, kann die Energie erhöhen)

16)   Energie folgt der Aufmerksamkeit: positiv denken und darauf vertrauen, dass am Ende (egal wie turbulent die nächsten Wochen werden könnten und ich gehe davon aus, das sie das werden) alles gut wird. Ich verweise hier noch einmal auf meine Meditationen. Wer Interesse hat, meldet sich gern bei mir.

17)   Sorgenbox aufstellen: in einen Karton einen Schlitz machen, Sorgen auf einen Zettel schreiben und da rein tun (nicht wieder durchlesen, wenn die Box voll ist wegschmeißen (oder wenn es eine kleine PappBox (ohne Tesaband) ist und ich einen Kamin hätte, würde ich sie verbrennen) – das mache ich mit Kindern und bekomme zahlreiche positive Rückmeldungen. Wer jetzt eine Phase durchleben sollte, die finanzielle Einbußen mit sich bringt, kann sich gern an mich wenden. Wer an seinem finanziellen Mindset arbeiten möchte, auch dort biete ich meine Unterstützung an.

18)   Ich nutze diese Zeit für einen Blick nach innen. Tue Dinge die mich erfreuen (im Rahmen der Möglichkeiten).

 

Fieber – Was nun?

Sollte ich widererwarten Fieber bekommen, würde ich trotzdem mein o.g. "Programm" weiter machen: außer 2) und 12) und ich würde ein heißes Bad (41° Grad nehmen) und anschließend mich zum Schwitzen ins Bett legen. Aus der Homöopathie kennt man: Gleiches heilt Gleiches. Fieber bedeutet: Das Abwehrsystem des Körpers funktioniert gut, die eingedrungenen Keime/Viren werden durch das Fieber abgetötet. Gibt man die Hitze von außen, so muss der Körper weniger Eigenenergie aufwenden. Das habe ich schon bei meinen Kindern angewendet und ruck zuck waren sie wieder fit (wenn sie doch mal krank waren - das war sehr selten).

 

Halsbeschwerden? Da hätte ich Salbei- und Thymiantee parat (aus getrockneten Kräutern) sowie Spitzwegerichkrauthustensaft und Minzöl (Ingwer, Kurkuma).

 

Solltest du /Sollten Sie in dieser Zeit bemerken, dass Drehschwindel oder ein Gefühl wie „Achterbahnfahren“ entsteht, so einfach tief durchatmen (ideal hinsetzen). Mehrere Personen haben mir davon berichtet und ich hatte es gestern auch schon selbst. Meist ist das in 2 bis 5 Minuten vorbei, das passiert einmalig und hat keine körperliche / medizinische Ursache, sondern liegt an dem Energiefeld der Erde, Es wird auch Menschen geben, die das gar nicht wahrnehmen – alles ist gut.

Was und wie viel ihr umsetzt / Sie umsetzen, ist eure / Ihre eigene Verantwortung. Achtet auf euer / Ihr Gefühl, eure /Ihre innere Stimme. Auch die könnt ihr / können Sie durch Meditation besser wahrnehmen.

Es kann jeder diese Themen noch mal googeln oder bei Fragen oder belastenden Themen, könnt ihr / können Sie mich gerne kontaktieren. Ich biete auch telefonische Beratungen an und habe ein Netzwerk mit vielen naturheilkundlich /ganzheitlich arbeitenden Medizinern, Heilpraktiker und Therapeuten.



"Eine gesunde Lebensweise ist am Anfang zwar unbequem, am Ende aber bequem.

Bei der ungesunden ist es umgekehrt."

GERD UHLENBRUCK

Vorweg gleich einige Buchempfehlungen:

Die unsichtbare Kraft in Lebensmitteln (269 Seiten)

insbesondere für diejenigen, die NIX von Bio-Produkten halten.

Hier kann man den gravierenden Unterschied von biologisch angebauten Nahrungsmitteln

und konventionell angebauten deutlich sehen (Beweise schwarz auf weiß (bzw. teilweise farblich):

 

 

UNSERE ERNÄHRUNG

Ich nehme mein Fazit hier an dieser Stelle gleich vorweg:

 

Mit unserem Konsum und Kaufverhalten, mit unserer Ernährung,
mit dem, was wir essen und zu uns nehmen
bestimmen wir über Wohlbefinden, Vitalität
und auch über unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit
sowie über das Klima und die Umwelt!

Mittlerweile ist es nicht mehr 5 vor 12, sondern 3 vor 12,

es ist dringend notwendig, den Planeten zu retten und den Klimawandel zu stoppen,

damit unsere Kinder und nachfolgende Generationen noch einen Lebensraum haben können.

Die vegane Lebensweise unterstützt das!

Wenn wir die Pflanzen, die in der Massentierhaltung verfüttert werden,

den hungernden Menschen zu essen geben würden, müsste kein Mensch hungern.

Umdenken ist angesagt. Nicht nacheifern was immer schon so gemacht wurde

oder was viele meinen und sagen oder uns Jahrzehnte oder Jahrhunderte geprägt hat.

Das ist unser aktiver Part, unsere Verantwortung und unsere Chance.

 

 

Genuss anstatt Nahrung / Hauptsache "BILLIG"


Wie oft stellt Essen für uns Genuss anstatt (Zell-)Nahrung dar? Das Hauptmotto ist oftmals: Billig einkaufen. Manche Menschen fahren ein schickes (teures) Auto, sparen aber bei den Lebensmitteln an Qualität. Da wir grundsätzlich keine Zeit haben, essen wir zu schnell, wir sind in Eile und dann gibt's es Fast Food, Fertiggerichte oder Tütensuppe, denn das ist bequem und geht schnell. Gründliches kauen - wofür?

Ich bin der Meinung, dass ein mit Liebe zubereitetes (gekochtes) Essen aus natürlichen und frischen Zutaten mit viel Gemüse, Kräutern oder Obst durch nichts zu ersetzen ist. Am meisten Sparen kann beim gesunden Einkauf, wer auf zu viel Fleisch verzichtet, oder sehr viel besser noch ganz darauf verzichtet (die Umwelt und Tiere werden es danken). Ich gebe auch gerne Einkaufstipps und Ratschläge weiter.


Steigen Sie noch durch den Lebensmittel-"Dschungel" durch?

Jedes Jahr gibt es Tausende von neuen Lebensmittelprodukten auf dem Markt. Viele können aber auch chemische Zusatzstoffe (sogenannte E-Nummern) enthalten, z.B.

  • Farbstoffe
  • Konservierungsstoffe
  • Antioxidationsmittel
  • Emulgatoren, Stabilisatoren
  • Verdickungsmittel, Geliermittel, modifizierte Stärke
  • Säuerungsmittel, Säureregulatoren
  • Zuckeraustauschstoffe, künstliche Süßstoffe
  • Trennmittel, Überzugsmittel, Kaumassen
  • Geschmacksverstärker, Aromastoffe.

    Kennen Sie die einzelnen Wirkungen dieser Stoffe in Ihrem Körper? So einige davon stehen in Verdacht, die Krebsentstehung zu begünstigen.

Auch können gentechnisch hergestellte Enzyme (z.B. in Brötchen, Käselab) enthalten sein, oder Pestizide, Herbizide, Fungizide in Obst und Gemüse.

 

Unser Körper - ein Hochleistungszentrum

Bsp.: Wenn wir Autofahren ist es ganz einfach. Haben wir ein Benzinfahrzeug, dann tanken wir Benzin, beim Dieselfahrzeug Diesel. Keiner steht an der Tankstelle und fragt sich, was passiert, wenn Diesel statt Benzin getankt wird und probiert dann dieses einfach mal aus. Das Auto würde sofort anzeigen, dass es falsch "gefüttert" wurde. Denn durch die Flaschbetankung wird die Einspritzanlage geschädigt und sehr wahrscheinlich wird das Auto gar nicht mehr fahren.

Auch andersherum, wenn Benzin in einen Dieseltank gefüllt und damit gefahren wird, kommt es zum Schaden mit erheblichen Kosten (mehrere tausend Euro). Sehr wahrscheinlich ist dann ein Austausch des gesamten Einspritzsystems einschließlich Hochdruckpumpe, Injektoren, Kraftstoffleitungen und Tank erforderlich. Dafür reicht es aus, wenn sich im Kraftstoffsystem bereist Späne gebildet haben. Läuft dann der Motor, werden die Teile der Hochdruck-Einspritzanlage geschädigt. Dieselfahrzeuge benötigen den Dieselschmierfilm, der wird aber durch das Benzin abgewischt. Die Folge ist oftmals ein Pumpen-Totalschaden. Das nur als kleinen Einblick in die "Fahrzeugkunde".

Doch wir? Wir lassen uns ganz toll von der Werbung blenden und schauen nur auf den GENUSS, anstatt uns zu vergegenwärtigen, dass unser Körper ein HOCHLEISTUNGSZENTRUM ist.

Unser Körper besteht in etwa aus:

18% Eiweiß                   
10% Fett
1% Kohlenhydrate         
4% Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente
60-70% Wasser

Wer von uns steht morgens auf und begrüßt seine ca. 60 bis 70 Billionen Zellen und seine Organe? Zum Beispiel wie folgt: "Danke liebes Herz, dass du heute regelmäßig schlägst, Blut durch meinen Körper pumpst - egal was ich auch tue oder ob ich schlafe. Danke liebe Lunge, dass du heute für mich Sauerstoff aus der Luft filterst und meine Organe damit versorgst. Danke lieber Magen und lieber Darm, dass Ihr das, was ich esse (zu mir nehme) verdaut, verstoffwechselt und der Darm die Nährstoffe ins Blut abgibt. Danke liebe Leber, dass du mir beim Entgiften hilfst..." Teilweise sind wir uns gar nicht bewusst, welche Organe und Drüsen wir haben und welche Arbeit sie fast unentwegt ganz automatisch leisten. Jede Zelle besitzt ihre eigene Intelligenz und weiß, was sie zu tun hat. Neue Zellen werden gebildet, alte sterben ab und werden abgebaut. Und wir meinen, mit Fast Food, Cola, Kaffee, Alkohol, Schokolade, Massen an Fleisch, wenig Schlaf und kaum Bewegung ganz toll zu leben. Nur irgendwann kann der Körper es nicht mehr kompensieren, dann kommt alles ins Wanken; Untersuchungen werden auffällig, Werte sind außerhalb der Norm, Wehwehchen und Symptome kommen.


Was heißt Fehlernährung?

Wir essen zu wenig basenbildende Lebensmittel und zu viel säurebildende Lebensmittel, wie Fett, Fleisch, Süßigkeiten, Chips, Fast Food, Fertiggerichte,...
Wir trinken zu viel Kaffee, schwarzen Tee, kohlensäurehaltige bzw. zuckerhaltige Getränke, z.B. Fruchtnektare oder Fruchtsäfte mit Zucker, Süßstoffen, Alkohol, Cola und Limonaden.
Wir trinken zu wenig natürliches Wasser, d.h. still und am besten auch energetisiert.
Auch mangelhafte Bewegung, wenig Schlaf, Stress und unzureichende Atmung unterstützen den Säurebildungsprozess in unserem Körper.


„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein

und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.“

HIPPOKRATES  (griechischer Arzt, ca. 460-377 v. C.)


Unser Körper mit seinen ca. 60-70 Billionen Zellen leistet jeden Tag großes, darum braucht er eine Nahrung, die viele (ausreichende) Nährstoffe enthält, denn er kann diese Nährstoffe nicht selbst herstellen. Viele Tiere können das Vitamin C selbst herstellen. Wir nicht.


Unser Körper braucht Nährstoffe

Nährstoffe übernehmen lebenswichtige Aufgaben für den Körper - egal ob z.B. das Immunsystem geschützt oder der Körper gestärkt werden soll. Zu den Nährstoffen gehören jene mit Energiewert, wie Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate, und jene ohne Energiewert, wie Ballaststoffe (in Vollkorn), Vitalstoffe (das sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe).

Das Risiko einer Fehlernährung (Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen) ist am Geringsten,

  • je größer die Vielfalt unseres Speiseplanes ist. Das beinhaltet mindestens 5 Portionen frisches Obst und Gemüse pro Tag, sowie frische Kräuter (vgl. Ernährungstipps der Deutschen Gesellschaft für Ernährung)
  • je weniger ein Lebensmittel verarbeitet wurde, d.h. je naturbelassener (= natürlicher) ein Lebensmittel ist. Die Grundregel der Vollwert-Ernährung nach Kollath lautet nämlich, dass die Nahrung so natürlich wie möglich sein sollte.

 

Warum sollten wir BIO-Produkte / Bio-Lebensmittel aus dem biologischen Anbau wählen?

Sie sind etwas Besonderes: Sie schmecken besser, besitzen wertvolle Inhaltstoffe, sind umweltfreundlich und schadstoffarm.

  • Der Ökologische Landbau verzichtet auf: Chemie, synthetische Pflanzenschutzmittel, Kunstdünger und Gentechnik. Die Pflanzen wachsen ohne Chemie; Landwirtschaft in Einklang mit der Natur wird angewendet, wobei der fruchtbare Boden das A und O ist. Denn Vorbeugen ist bekanntlich besser als heilen. Somit wächst auf dem Bio-Acker schadstoffarmes Getreide, Gemüse und Obst unter Berücksichtigung der Artenvielfalt.

  • Artgerechte Tierhaltung - anstatt Massentierhaltung: Tiere sind Mitgeschöpfe, haben Rechte, erhalten Öko-Futter, haben Auslauf und ausreichen Platz; kein Einsatz von Futtermitteln mit Gentechnik, keine Hormongaben für schnelleres Wachstum u.ä., keine Antibiotikagaben. Im Krankheitsfall wird Naturheilkunde, z.B. Homöopathie angewendet.

  • BIO ist gut fürs Klima, zum einen weil der Bio-Boden mehr Humus bildet und somit mehr CO2 bindet, zum anderen weil kein Kunstdünger zum Einsatz kommt und organischer Dünger sparsam angewendet wird.

  • BIO schafft Arbeitsplätze

  • Ebenso spielen der faire Handel und das ganzheitliche Denken der Biobauern eine Rolle, denn Ihr Ziel ist es nicht, aus Tieren und Boden das Maximale, sondern für Mensch, Tier und die Umwelt das OPTIMALE herauszuholen. 

Veröffentlichte Artikel in der Zeitschrift Schrot&Korn, z.B.: "Bio schmeckt besser", "Bio-Landbau: Bio schont das Klima", "Der Umwelt tut Bio gut", "Bio gegen Arbeitslosigkeit", "Ökologischer Landbau schafft Arbeitsplätze", "Bio-Bauern sind Trendsetter", "Höhere Erträge durch Öko-Landbau", "Bio-Anbau ist effizienter", "Bio-Landbau verbessert Welternährung", "Nur Ökolandbau kann die Welt ernähren", "Mehr Öko – weniger Hunger", "Gentechnik fördert Armut", "Öko-Preis für Prinz Charles".




Hier einige Tipps, wie Sie durch gesunde Ernährung fit und vital sein können:

  • Ernähren Sie sich bewusst; ausgewogen, abwechslungsreich.
  • Je natürlicher die Nahrung (und je unverarbeiteter), desto wertvoller ist sie für unseren Körper (aufgrund der Vitalstoffe).
  • Bevorzugen Sie:
  • pflanzliche Kost. Wer meint, nicht auf Fleisch verzichten zu wollen, der wählt bitte Fleisch grundsätzlich nur aus artgerechter Haltung und isst es sehr wenig: Fleisch ist nur Beilage und Gemüse ist das Hauptgericht.
  • viel (frisches) Obst & Gemüse (5 Portionen am Tag), möglichst viel roh, auf Vitaminerhalt beim Zubereiten/ Kochen achten, vor dem Verzehr / der Zubereitung gründlich waschen
  • natürliche Produkte ohne Lebensmittelzusatzstoffe; Vollkornprodukte, Kräuter und pflanzliches Eiweiß (z.B. Soja, Quinoa) zu sich nehmen;
  • kalt gepresste, hochwertige Öle und Fette (mit ungesättigten Fettsäuren, z.B. Omega 3- Fettsäuren, gesättigte Fettsäuren reduzieren), z.B. Kokosöl
  • saisonale und regionale Produkte
  • Lebensmittel aus dem ökologischen Anbau (biodynamisch) haben eine bessere Qualität; viel mehr Vitamine, keine Pestizide / Schadstoffe, gentechnikfrei, besseren Geschmack,…

  • Trinken Sie täglich mind. 2 Liter reines, natürliches Wasser ohne Kohlensäure (noch besser gefiltertes und energetisiertes Wasser) (vgl. zahlreiche WASSER-trink-Bücher von Dr. Batmanghelidj).
  • Würzen Sie mit (frischen) Kräutern, bevorzugen Sie Meersalz oder  Ur-Salz. Ursalz enthält ca. 80 verschiedene Mineralien, Tafelsalz enthält keine Spurenelemente mehr, sondern chemische Rieselungshilfe (vgl. Dr. Batmanghelidj: Wasser hilft).
  • Integrieren Sie regelmäßig Vollkornprodukte: sie enthalten mehr Vitamine als Weißmehlprodukte und sättigen viel länger; die Ballaststoffe sind wichtig für einen gesunden Darm.
  • Lassen Sie sich nicht von der Werbung und Suggestionen der Lebensmittelindustrie blenden.
  • Achten Sie auf Inhaltsstoffe von Lebensmitteln / Produkten.
  • Gut gekaut ist halb verdaut: Essen Sie in Ruhe. Kauen Sie lange und gründlich. Die Verdauung beginnt bereits im Mund.
  • Heißhungerattacken als Signal: der Körper braucht mehr Vitalstoffe: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

 

  • Verzichten Sie auf (oder zumindest deutlich reduzieren): alles chemische und unnatürliche und denaturierte
  • Zucker und -haltige Lebensmittel und solche mit Zuckeraustauschstoffen oder Süßstoffen (Süßigkeiten). Verwenden Sie stattdessen: Natürliche Süßungsmittel wie z.B. Rohrzucker, Apfel-/ Birnen-/ oder Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup sind den Zuckeraustauschstoffen und Süßstoffen vorzuziehen, aber sollten sparsam verwendet werden.
  • Glutamat („Würze, Würzmittel…“) und andere Geschmacksverstärker, Aromastoffe und
  • chemischen Lebensmittelzusatzstoffe (E-Nummern), wie:
  • Farbstoffe
  • Konservierungsstoffe, Antioxidationsmittel, Säuerungsmittel, Säureregulatoren
  • Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel, Geliermittel, modifizierte Stärke
  • Zuckeraustauschstoffe, künstliche Süßstoffe
  • Trennmittel, Überzugsmittel, Kaumassen
  • Fertigprodukte und Fast-Food
  • Die Mikrowelle: Sie zerstört wichtige Inhaltsstoffe und sorgt für Disharmonie im Essen (vgl. Buch und Karten mit Wasserkristallfotos von Dr. Emoto). Genauso das Kochen auf Induktionsherden.


    Fleisch, Milch, Käse, Honig und Eier

Was ist ein Ei? - "Hennenperiode" (lt. Gary Yourowsky)

Was ist Honig? - "Bienenkotze" (lt. Gary Yourowsky)

Und Milch? Milch gehört eigentlich den Kälbern, das ist uns total fremd. Was finden wir in der Kuhmilch? Antibiotika- und Hormonreste (genau so im Fleisch vorhanden, Ausnahme: aus artgerechter, biologischer Haltung) und auch Kuhsekrete, das heißt Eiter.

(vgl. Gary Yourowsky - ein Video, dass die Augen öffnet)

Ich möchte keinen Eiter essen, schon gar nicht tierischen. Ich möchte es nicht unterstüzen, das Kälber sofort nach der Geburt der Mutter entrissen werden, schreien und dann die Milch gemolken und an Menschen verfüttert (verkauft) wird, währenddessen das Kalb mit Milchprodukten (teilweise künstliche Inhaltstoffe) ganz isoliert (teilweise in "Einzelkäfighaft") aufgezogen wird, oder gleich nach der Geburt getötet wird, weil das Interesse der Kuhmilch gilt. Und eine Kuh kann nur gemolken werden, wenn sie zuvor ein Kalb geboren hat. Ich möchte keine Massentierhaltung unterstützen.

Mein Körper reagiert auf Eier, Honig und Milch und Milchprodukte. Erst fand ich das total störend, weil ich mir überhaupt nicht vorstellen konnte, besonders den geliebten Käse von meinem Speiseplan zu streichen. Aufgrund ärztlichen Rat ernährte ich mich ein viertel Jahr strickt glutenfrei und vegan (aus Fleisch habe ich mir noch nie etwas gemacht) und sofort waren meine jahrelangen Bauchschmerzen, die ich oft nach dem Essen bekam, verschwunden. Keine Bauchkrämpfe mehr, kein Durchfall. Milch gehörte nie wirklich zu meiner Ernährung, aber Sahne und Käse. Auf Käse zu verzichten, viel mir schwer und aß nach dieser Zeit erstmal wieder Käse, aber laktosefreien und deutlich reduziert. Und ich reduzierte immer weiter (unbewusst) und irgendwann kaufte ich ihn nicht mehr ein. Ich habe mich mit veganer Ernährung und auch den kritischen Stimmen dazu auseinandergesetzt und mich für eine vegane Ernährung entschieden. Ich liebe die vegane Küche und fühle mich damit wohl. Meine Kochkurs ware schon immer kuhmilchfrei und den Honig habe ich auch schnell durch Agavendicksaft oder Ahornsirup, Sahne in Suppen und Soßen durch Kokosmilch ersetzt. Jetzt sind die Rezepte fleisch- und fischfrei, und kein einziger Teilnehmer/in hat das bislang vermisst. Vegane Gerichte werde ich immer mehr in meine Kochkurse aufnehmen und umstellen.

Wir sollten auf unser Bauchgefühl, unseren Körper hören. Anatomisch gesehen sind wir Pflanzenfresser (Zähne, Magen, Darm). Das sind Fakten, sie will aber keiner hören und lesen. Auch nicht, dass viele Erkrankungen mit dem Fleisch-, Käse-, Milch- oder Eierkonsum zu tun haben (also mit tierischen Produkten).

 

Warum essen wir Fleisch, Käse, Milch, Eier?

Aus Angewohnheit, Tradition, Bequemlichkeit und Geschmack. Und weil es uns von der Lebensmittelindustrie suggeriert wird, das z.B. Milch doch so viel Calzium enthält, das Kinder (im Wachstum) umbedingt benötigen und auch (bei Frauen) das Osteoporoserisiko senken soll. Ist das so? Ich habe noch nie alles geglaubt was mir erzählt und weiß gemacht wurde und da ich wissbegierig bin, googel ich alles im Netz nach und fand dort ganz andere Texte, nämlich sehr kritische Texte zum Milchkonsum, die mich überzeugten, dass das eben gar NICHT stimmt.

Kein Fleischesser (egal wie begeistert er auch Fleisch isst und meint es brauchen zu müssen) würde es durchhalten, 14 Tage lang nur Fleisch zu essen, ausschließlich - morgens, mittags, abends- Fleisch und zwar entweder roh oder gekocht....pur....ohne Gewürze, ohne Panade, ohne Soße und auch ohne Beilagen!

Gewohnheiten lassen sich ändern. Veränderung fängt meist im Kopf an. Bei mir hat es auch eine Weile gedauert.

 

Berühmte Veganer

hier nenne ich nur wenige, die Listen sind unendlich lang Küssend

Wir starten mit der Rubrik Sport:

Mike Tyson, Melanie Franschiel, David Haye (Boxen)

Martina Navratilova, Venus Williams (Tennis)

Larl Lewis (Leichtathletik)

Patrik Baboumian (Kraftsportler und Buchautor)

 

 

Buchautoren:

Dr. Rüdiger Dahlke

Attila Hildman (Marathon)

 

Wissenschaft:

Mayim Bialik (Neurowissenschaftlerin und Schaupielerin)

 

Schauspiel und Film:

Barbara Rütting, Alexandra Neldel, Hannes Jaenicke (Tier- und Umweltschutz/Dokumentation), Christoph Maria Herbst, Kai Schuhmann, Markus Knüfken,

uvm.

 

Musik und Gesang:

Nena (auch Rohköstlerin),Thomas D, Timm Bendzko, Moses Pelham

 

Auch Prince war einer veganen Ernährug gegenüber offen.

 

vgl. http://www.vip.de/cms/diese-promis-ernaehren-sich-vegan-2506546.html und https://superveganer.de/2014/03/12/vegane-promis/

Paul McCartney http://www.celebrityhealthfitness.com/38515/paul-mccartney-vegan-diet-keeps-singer-young-healthy-age-74/

Christian Bale https://www.pinterest.de/pin/82190761926437454/

 

 

3.8. Erweiterungen. Ich habe heute noch eine andere Quelle gefunden (http://www.veganmundo.com/vegane-stars.html
Überschneidungen nicht ausgeschlossen)

Vegan lebende Sportler

Alexander Dargatz – Bodybuilding-Weltmeister der Fitness-Klasse

Brendan Brazier – Triathlet, 3-maliger Hawaii-Ironman-Sieger
Carl Lewis – Leichtathlet, x-facher Olympiasieger
Harley Johnstone aka Durianrider – Sportler und veganer Gesundheits-, Rohkost- und Kohlenhydrat-Ernährungs-Aktivist
Johanna Jahnke – deutsche Rugby-Nationalspielerin und Mutter
John Salley – NBA-Basketball-Star von 80% bis 100% roh
Katharina Wirnitzer – MTB-Marathon-Radfahrerin
Kenneth G. Williams – Bodybuilder
Mac Danzig – Kampfsporter, Ultimate Fighter
Martina Navratilova – Tennisspielerin
Mike Tyson – Boxer begann nach seiner Karriere
Patrik_Baboumian – „Stärkster Mann Deutschlands“ Strongman-Meisterschaft 2011, Weltrekordler in verschiedenen Kraftdisziplinen
Rich Roll – Ultratriathlet 10 km Schwimmen, 425 km Rad, 84 km Laufen
Robert Cheeke – Bodybuilder
Sanna Almstedt Ultralangstreckenläuferin, Triathletin, Leichtathletik-14-Kampf-Rekordhalterin W35
Andreas Hänni Eishockey-Profi, SC Bern, vegan seit dem 13. Lebensjahr im Jahr 2010 –
Scott Jurek Ultramarathonläufer Badwater: 215km vom Death Valley auf den Mount Whitney

 

Veganer aus anderen Bereichen


Leonardo Da Vinci – Künstler, Erfinder
Paul Franklin Watson – Aktivist – Sea Shepherd

 

Paul McCartney verlangte, dass auf seinem Konzert nur veganes Essen verkauft werden durfte

http://www.montrosepress.com/national/entertainment/sir-paul-mccartney-demanded-only-vegan-food-sold-at-concert/article_4f824afd-690c-5f2e-8276-8abb3bed04d9.html?utm_medium=social&utm_source=facebook&utm_campaign=user-share

 

Wünschen Sie sich mehr Energie, eine bessere Leistungsfähigkeit,

einen Schutz vor freien Radikalen und einen Anti-Aging-Effekt??

Es gibt Superfoods, die Sie dabei unterstützen können. Lesen sie hier.


 

Infoblatt: Unsere Ernährung